Support-Übersicht > SQL-Server Einstellungen > Windows-Firewall
Die Freigabe erfolgt auf dem Computer, auf dem der SQL-Server läuft. Ohne diese Regeln blockiert Windows eingehende Verbindungen. Die Clients von e-klimaX kommen dann nicht an die Datenbank.
Standardmäßig werden zwei Ports benötigt:
Öffnen Sie auf dem SQL-Server die Windows-Firewall mit erweiterter Sicherheit.
Legen Sie zuerst die Regel für den SQL Server-Browser an.
e-klimaX SQL Browser UDP 1434Legen Sie eine zweite eingehende Regel an, wieder vom Typ Port.
e-klimaX SQL Server TCP 1433Nutzt Ihre Instanz einen anderen TCP-Port, tragen Sie diesen Port ein. Den eingestellten Port sehen Sie im SQL Server-Konfigurations-Manager (nächster Abschnitt).
Nur nötig, wenn die beiden Port-Regeln nicht ausreichen.
Öffnen Sie den SQL Server-Konfigurations-Manager. Unter SQL Server-Netzwerkkonfiguration → Protokolle für [Instanz] muss TCP/IP auf Aktiviert stehen.
Doppelklick auf TCP/IP, Registerkarte IP-Adressen. Ganz unten unter IPAll:
Danach den SQL-Server-Dienst neu starten, damit die Änderung gilt.
Nur nötig, wenn die Port-Regeln und die Prüfung im Konfigurations-Manager immer noch nicht ausreichen.
Legen Sie eine weitere eingehende Regel an, diesmal vom Typ Programm. Geben Sie die Datei sqlservr.exe der Instanz frei. Der Ordner hängt von SQL-Version und Instanzname ab, zum Beispiel:
C:\Programme\Microsoft SQL Server\MSSQL11.SQLEXPRESS\MSSQL\Binn\sqlservr.exe
SQLEXPRESS ist hier der Instanzname. Bei einer Standardinstanz heißt der Ordner oft MSSQL11.MSSQLSERVER (die Zahl ändert sich mit der SQL-Version).